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Das Meister-BaföG

Das Meister-BaföG trägt zwar den Namen BaföG, hat aber mit den anderen (Schüler- und Studenten-)BaföG-Arten nur wenig zu tun. Insofern ist die Bezeichnung in diesem Zusammenhang eher etwas irritierend.

Anders ausgedrückt: während durch das normale BaföG eine schulische Ausbildung oder ein Studium finanziert wird, besteht ein Anspruch auf dem Meister-BaföG bei einer Weiterbildung bzw. Höherqualifizierung oberhalb des Niveaus eines Facharbeiters oder Gesellen, sofern die Meisterebene nicht überschritten wird (wofür dann ja auch ein Studium notwendig wäre).

Die wenigen Gemeinsamkeiten des Meister-BaföG mit den anderen BaföG sind

  • die Einkommensanrechnung, die nach dem BaföG vorgenommen wird; ausgenommen davon ist die Anrechnung des Elterneinkommens, die bei dem Meister-BaföG generell wegfällt
  • die Höhe der Bedarfssätze, die bei allen BaföG-Arten identisch ist
  • die Zuständigkeit der Ämter für Ausbildungsförderung und teilweise die gleichen Antragsformulare
  • die Möglichkeit von Darlehen.

Im folgenden werden die Antragsvoraussetzungen des  Meister-BaföGs erläutert.